Solidarität in Pandemiezeiten

Niemand legt die Hände in den Schoß. Vielen aber sind die Hände gebunden. Sie haben keine Arbeit oder keine Aufträge mehr. Andere wiederum kennen glücklicherweise keine finanziellen Sorgen. In der Solidarität zeigt sich die Schönheit unserer Gemeinschaft.

Solidarität in Pandemiezeiten

Das Schicksal des Menschen ist der Mensch, sagte einst Bertold Brecht. Zum einen ist dies ein Satz der Hoffnung, zum anderen auch einer der Verzweiflung. Jedenfalls ist und bleibt gewiss: Der eine Mensch kann für den anderen Menschen da sein.

Das Gespräch suchen

Viele Beitragszahlerinnen und Beitragszahler sind durch die derzeitige Pandemie stark gefordert. Nicht wenige sind durch Arbeitslosigkeit oder als Selbständige durch ausbleibende Aufträge gezwungen, die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten. Dies ist wohl das grässlichste, was einem Menschen widerfahren kann. Einerseits sind wir dennoch dazu verpflichtet, die Beitragsvorschreibungen zu versenden, andererseits wissen wir um die Not, die durch Arbeitslosigkeit entstehen kann. Wir möchten gerne darüber sprechen. Direkt mit jeder und jedem Betroffnen: Erst im Gespräch lernen wir Ihre ganz konkrete Realität kennen. Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Kirchenbeitragsstelle in Verbindung. Die Adresse finden Sie auf Ihrer Beitragsvorschreibung.

Anderen soll besonders gedankt werden

Zugleich danken wir all jenen, die ihren Kirchenbeitrag auch weiterhin regelmäßig leisten können. Sie helfen in diesen schweren Zeiten ganz besonders all jenen, die bemüht sind, die Angebote der Evangelischen Kirche in Österreich weiterhin aufrecht zu erhalten und zugleich neue Wege zu entwickeln, auf denen Seelsorge möglich ist. Mit jedem einbezahlten Beitrag wird symbolisch deutlich, dass evangelisch Gläubige weit davon entfernt sind, ihre Hände grundlos in den Schoß zu legen. Wir sind und bleiben dadurch eine zutiefst solidarische Glaubensgemeinschaft. Danke dafür!

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Sie kann 0% ausweisen. Sie kann jedoch auch 25% betragen. Kindergruppen, Chöre, Musikensembles, Soziale Dienste, ein bewegtes Gemeindeleben abseits der Gottesdienste, Taufen, Trauungen und Bestattungen erfordern die Gemeindeumlage.
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Die Taufe ist ein Grundstein christlichen Glaubens: Getaufte werden zu „Gliedern am Leib Christi“, werden Teil der Gemeinschaft, werden Mitglieder in jener Glaubensgemeinschaft, in der die Taufe vorgenommen wird.

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Fragen „rund um Ihren Kirchenbeitrag“

Für alle Fragen „rund um Ihren Kirchenbeitrag“ stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrer Heimatgemeinde gerne zur Verfügung. Wir freuen uns aber selbstverständlich auch über Ihre Zuschrift.